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Pflege und Unterstützung für Senioren

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01.10.2021

Mit Bestnoten ausgezeichnet

Ambulante Pflegedienst in Rehau als „sehr gut“ bewertet

Rehau - Der ambulante Pflegedienst der Rummelsberger Diakonie in Rehau hat bei der letzten Prüfung vom Verband der privaten Krankenversicherungen (PKV) die Bestnoten für die Bereiche „Pflegerische Leistung“, „Ärztlich verordnete pflegerische Leistung“ und „Dienstleistung und Organisation“ erhalten.

„Das sehr gute Ergebnis spiegelt die hohe Fachlichkeit, das gute Miteinander sowie das Engagement unserer Mitarbeitenden bei der Umsetzung der häuslichen Pflege wieder“, so Dienststellenleitung Margit Mühl. „Dies zeichnet sich auch in der hohen Kundenzufriedenheit aus, die ebenfalls mit 1,0 bewertet wurde. Das erfreuliche Ergebnis der Qualitätsprüfung ist für unsere Rummelsberger Diakoniestation Motivation und Ansporn zugleich, unsere Leistungen stetig weiterzuentwickeln und zu verbessern“.

Die Seniorentagespflege am Perlenbach wurde zum ersten Mal geprüft und hat ebenfalls sehr positive Rückmeldungen durch den Medizinischen Dienst Bayern zugesprochen bekommen. Bei teil- sowie stationären Einrichtungen erfolgt allerdings kein Transparenzbericht, so dass keine Benotung wie beim ambulanten Dienst vorliegt.

„Ich bin sehr stolz auf unser Team“, so Margit Mühl, „und darauf, dass wir allen Kunden eine hervorragende Pflege ermöglichen können.“

Sie sind auf der Suche nach einer guten Pflege für Ihre Angehörigen? Kommen Sie mit Margit Mühl in Kontakt: 09283 – 59 70 93


Von: Carmen Bogler

Quelle: Prüfbericht des PKV 2021

28.07.2021

Ein Dankeschön in besonderer Form

Ehrenamtliche besuchten im vergangenen Jahr ältere Menschen unter Einhaltung der gegebenen Regeln

Rehau _ Coronabedingt war in den vergangenen 15 Monaten ein ehrenamtliches Engagement bei der Rummelsberger Diakonie in Rehau nur eingeschränkt möglich. Die derzeitig niedrigen Inzidenzwerte sowie die Tatsache, dass ein Großteil bereits zweifach geimpft ist, ermöglichte es, dass alle Ehrenamtlichen Ende Juli zu einem Dankeschön-Abend der besonderen Form eingeladen werden konnten. Das Fest stand unter dem Motto „Gott ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir.“ (Apg 17,27), welches zugleich auch die Monatslosung für Juli ist.

„Gerade in diesen distanzierten Zeiten tut dieser Zuspruch Gottes gut“, so Diakonin Carmen Bogler bei der gemeinsamen Ansprache mit Prädikantin Silke Meier in der St. Jobstkirche in Rehau. Das Symbol des Webens und des Webrahmens führte durch die Andacht wie der sprichwörtliche rote Faden. Denn genau wie bei diesem Handwerk sind es auch die Ehrenamtlichen, die zu einem bunten Muster mit ihren Talenten und Fähigkeiten in der Betreuung sowie Begleitung der hilfsbedürftigen Menschen in Rehau und Umgebung beitragen. Trotz des pandemiebedingten Abstandhaltens, besuchten die Ehrenamtlichen ältere Menschen zu Hause oder auch im Diakonischen Sozialzentrum, natürlich unter Einhaltung der gegebenen Regeln. Bei gemeinsamen Gesprächen oder Spaziergängen konnte so der Isolation (etwas) vorgebeugt werden. „Der soziale Kontakt – gerade im Alter – ist enorm wichtig, um der Einsamkeit vorzubeugen sowie die physischen Fähigkeiten aktiv zu halten“, so Einrichtungsleiter Bernd Weist.

Beim anschließenden Stehempfang bei der Seniorentagespflege SenTa am Perlenbach bedankte sich Margit Mühl, Dienststellenleitung der Ambulanten Dienste, bei den Freiwilligen: „Mit eurem Engagement schenkt ihr den Menschen Zeit und Raum; schafft Möglichkeiten sowie Nähe. Dies ist nicht selbstverständlich und dafür danken wir Euch von Herzen.“

Stellvertretend für den roten Faden, der durch den Abend führte, erhielten die Ehrenamtlichen als Dankeschön ein extra für diesen Abend hergestelltes Lederarmband der Firma KALOS aus Rehau.


Von: Carmen Bogler

Margit Mühl und Bernd Weist dankten den Ehrenamtlichen beim anschließenden Stehempfang bei der SenTa am Perlenbach. Foto: Tim Mainhardt