Selbstbestimmt leben.

Pflege und Unterstützung für Senioren

Infos zum Standort

12.01.2021

Die SenTa am Perlenbach ist eröffnet

Vier Gäste besuchen die Senioren-Tagespflege in Rehau

Rehau - Seit dem 11. Januar sind die Türen der Seniorentagespflege der Rummelsberger Diakonie geöffnet und trotz der aktuell strikten Regulierungen werden bereits vier Gäste ganztägig betreut.

„Wir freuen uns, dass wir nun endlich mit unserer SenTa am Perlenbach starten und den Gästen ein ganztägiges Betreuungsangebot bieten können. Damit schließen wir als Rummelsberger Diakonie eine weitere Versorgungslücke für Rehau und Umgebung“, so Margit Mühl, die als Leitung der Ambulanten Dienste die Gäste sowie das Team ganz herzlich mit einem Blumenstock willkommen geheißen hat.

Leiterin Ute Schmitz-Richter nahm diesen mit folgenden Worten dankend entgegen: „Ich bin froh, dass wir trotz aller Einschränkungen den Gästen ein sinnstiftendes Betreuungsangebot bieten und den Angehörigen somit auch Entlastung ermöglichen können.“

Der erste Tag begann mit einem Segen, der den Gästen und dem Team von Diakonin Carmen Bogler zugesprochen wurde. Im Anschluss daran wartete ein abwechslungsreiches Programm auf sie.

Weitere Informationen zur SenTa am Perlenbach erhalten Sie hier: seniorentagespflege.de/rehau


Von:
01.10.2020

Fachtag Demenz und Sterben findet erstmals online statt

Thema am 20. November ist „Covid 19 – das Leben leben bis zuletzt“

Nürnberg – Der 15. Fachtag Demenz und Sterben am Freitag, 20. November, steht ganz im Zeichen der Corona-Pandemie: Zum einen findet die Veranstaltung wegen der geltenden Abstandsregelungen erstmals online statt. Zum anderen befasst sie sich damit, wie sich in diesen Zeiten die Lebensbedingungen von Menschen verändert haben, die an Demenz erkrankt sind und im Privathaushalt leben oder die palliativ versorgt werden. Referenten sind Prof. Dr. Markus Gosch vom Klinikum Nürnberg und Prof. Dr. Arne Manzeschke von der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Prof. Gosch wirft die Frage auf, was Fachkräfte durch Corona für die stationäre und ambulante Versorgung lernen, während Prof. Manzeschke ethische Anregungen dafür bietet, wie auch unter Pandemie-Bedingungen ein Leben bis zuletzt wirklich gelebt werden kann.

Zielgruppe des Online-Fachtags sind Fachkräfte und Ehrenamtliche aus den Bereichen Hospizarbeit und Pflege. Im gemeinsamen Diskurs können die Teilnehmenden erste Antworten auch auf schwierige Fragen entwickeln – beispielsweise wie Tagesstruktur und Entlastung organisiert werden sollen, wenn wegen Corona keine Gruppenangebote möglich sind. Um angesichts der Abstandsregelungen vielen Menschen die Teilnahme zu ermöglichen, wird der Fachtag Demenz und Sterben als dreistündiges Online-Seminar stattfinden. Mit der Anmeldebestätigung erhalten die Teilnehmenden einen Einwahllink und können sich von jedem internetfähigen Gerät einwählen, das über Lautsprecher und Mikrofon verfügt.

Veranstalter sind die Akademie für Hospizarbeit und Palliativmedizin Nürnberg, Diakoneo, die Angehörigenberatung Nürnberg, das Zentrum für Altersmedizin am Klinikum Nürnberg und die Rummelsberger Diakonie. Unterstützt wird der Fachtag von den Schöller-Stiftungen und der Alzheimer Gesellschaft Mittelfanken.

Termin:                      Freitag, 20. November 2019, 9.30 bis 12.30 Uhr
Anmeldung:              bis 16. November 2020 unter https://fachtag-demenz.de
Kosten:                      20 Euro


Von:
01.10.2020

Fachtag Demenz und Sterben findet erstmals online statt

Thema am 20. November ist „Covid 19 – das Leben leben bis zuletzt“

Nürnberg – Der 15. Fachtag Demenz und Sterben am Freitag, 20. November, steht ganz im Zeichen der Corona-Pandemie: Zum einen findet die Veranstaltung wegen der geltenden Abstandsregelungen erstmals online statt. Zum anderen befasst sie sich damit, wie sich in diesen Zeiten die Lebensbedingungen von Menschen verändert haben, die an Demenz erkrankt sind und im Privathaushalt leben oder die palliativ versorgt werden. Referenten sind Prof. Dr. Markus Gosch vom Klinikum Nürnberg und Prof. Dr. Arne Manzeschke von der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Prof. Gosch wirft die Frage auf, was Fachkräfte durch Corona für die stationäre und ambulante Versorgung lernen, während Prof. Manzeschke ethische Anregungen dafür bietet, wie auch unter Pandemie-Bedingungen ein Leben bis zuletzt wirklich gelebt werden kann.

Zielgruppe des Online-Fachtags sind Fachkräfte und Ehrenamtliche aus den Bereichen Hospizarbeit und Pflege. Im gemeinsamen Diskurs können die Teilnehmenden erste Antworten auch auf schwierige Fragen entwickeln – beispielsweise wie Tagesstruktur und Entlastung organisiert werden sollen, wenn wegen Corona keine Gruppenangebote möglich sind. Um angesichts der Abstandsregelungen vielen Menschen die Teilnahme zu ermöglichen, wird der Fachtag Demenz und Sterben als dreistündiges Online-Seminar stattfinden. Mit der Anmeldebestätigung erhalten die Teilnehmenden einen Einwahllink und können sich von jedem internetfähigen Gerät einwählen, das über Lautsprecher und Mikrofon verfügt.

Veranstalter sind die Akademie für Hospizarbeit und Palliativmedizin Nürnberg, Diakoneo, die Angehörigenberatung Nürnberg, das Zentrum für Altersmedizin am Klinikum Nürnberg und die Rummelsberger Diakonie. Unterstützt wird der Fachtag von den Schöller-Stiftungen und der Alzheimer Gesellschaft Mittelfanken.

Termin:                      Freitag, 20. November 2019, 9.30 bis 12.30 Uhr
Anmeldung:              bis 16. November 2020 unter https://fachtag-demenz.de
Kosten:                      20 Euro


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