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23.04.2020

Informationen rund um das Corona-Virus leicht verständlich

capito Nordbayern bietet kostenfreie Übersicht via App und im Internet

Rummelsberg – An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen zum Corona-Virus habe? Wo finde ich die aktuellsten Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache? Wo finden gehörlose Menschen Informationen rund um das Thema Corona? Wohin kann ich mich wenden, wenn ich Hilfe benötige oder Hilfe anbieten möchte?

All das, und noch viel mehr, hat das Kompetenz-Zentrum für Barrierefreiheit der Rummelsberger Diakonie – capito Nordbayern zusammengetragen und stellt es kostenfrei zur Verfügung. Zu finden sind die Informationen in der kostenfreien capito App oder auf der Webseite der Rummelsberger Diakonie https://www.rummelsberger-diakonie.de/aktuelles/aktuelles-zu-corona/.

„Das Besondere ist, dass wir in der capito App eine umfangreiche Sammlung an Informationen zusammengetragen und diese in verständlicher Sprache aufbereitet haben“, so Sabrina Weyh, Leiterin von capito Nordbayern. „So können möglichst viele Menschen davon profitieren und wir freuen uns, wenn die capito App möglichst breit gestreut und verbreitet werden wird.“

Einfach den QR-Code mit der capito App scannen. Die App gibt es im AppStore ebenso wie im PlayStore.


Von: Sabrina Weyh

Diesen QR-Code mit der capito App scannen, dann erhält man die gesammelten Informationen rund um das Corona-Virus in drei verschiedenen Sprachstufen.

13.03.2020

Klares Bekenntnis zu Menschlichkeit und Toleranz

Videoprojekt der Rummelsberger Diakonie in Leichter Sprache startet

Schwarzenbruck – Zu Beginn der Internationalen Wochen gegen Rassismus und angesichts der dramatischen Entwicklungen der Situation an der griechisch-türkischen Grenze veröffentlicht die Rummelsberger Diakonie ab Montag, 16. März, Videoclips rund um das Thema Menschlichkeit und Toleranz gegenüber Geflüchteten. Verschiedene Menschen, vom Vorstandsmitglied über den Studierenden mit Migrationshintergrund bis zu Kindern aus der Tagesstätte, haben sich im Rahmen des Videoprojekts als Protagonistinnen und Protagonisten engagiert. Sie alle stehen für eine von zehn Thesen zur Flüchtlingsdiskussion ein. Ob sie den Text nun via Talker vorlesen lassen, die Worte in Gebärdensprache formulieren oder sie vorlesen – allen gemeinsam ist, dass sie sich Werten wie Menschlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Toleranz verpflichtet fühlen.

Die Thesen im Videoprojekt sind eine Weiterentwicklung der „Zehn Thesen zur Flüchtlingsdiskussion“, die Vorstand und Aufsichtsrat der Rummelsberger Diakonie im Juli 2018 erstmals veröffentlicht hatten. Darin tritt der soziale Träger für einen menschenwürdigen und fairen Umgang mit Geflüchteten ein. Diese zehn Thesen hat ein Projektteam der Rummelsberger Diakonie ins Leicht-Lesen-Sprachniveau A2 übertragen, um mehr Menschen den Zugang zu diesen grundlegenden Werten zu ermöglichen. Geprüft wurde der übertragene Text von zwei Expertengruppen von capito – dem Kompetenz-Zentrum für Barrierefreiheit der Rummelsberger Diakonie. Eine Prüfgruppe bestand aus Menschen mit Deutsch als Fremdsprache, die andere aus Menschen mit Lernschwierigkeiten. Der übertragene Text hat von capito das Prüfsiegel Leicht Lesen A2 erhalten.

Mit Untertiteln versehen werden die Videoclips einschließlich des Gesamtclips zwischen 16. und 26. März auf der Internetseite www.rummelsberger-diakonie.de/thesen veröffentlicht. Auch auf Facebook und auf dem YouTube-Kanal der Rummelsberger Diakonie werden die Videos zu sehen sein.

Über die Rummelsberger Diakonie

Die Rummelsberger Diakonie ist einer der großen diakonischen Träger in Bayern mit Sitz in Schwarzenbruck bei Nürnberg. In den Diensten und Einrichtungen an etwa 250 Standorten arbeiten rund 6.000 Mitarbeitende. Junge Menschen in schwierigen Lebenssituationen stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie Menschen mit Behinderung oder Seniorinnen und Senioren. Echte Selbstbestimmung ermöglichen, Mut und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aufbauen, sind Leitgedanken, nach denen Rummelsberger Mitarbeitende Menschen begleiten. Darüber hinaus bildet die Rummelsberger Diakonie in sozial-diakonischen Berufen aus.


Von: Andrea Höfig-Wismath

Ab Montag, 16. März, gehen die Videoclips zu den „Zehn Thesen zur Flüchtlingsdiskussion“ Schritt für Schritt online. Screenshot: Rummelsberger Diakonie/ Andrea Höfig-Wismath

13.03.2020

Klares Bekenntnis zu Menschlichkeit und Toleranz

Videoprojekt der Rummelsberger Diakonie in Leichter Sprache startet

Schwarzenbruck – Zu Beginn der Internationalen Wochen gegen Rassismus und angesichts der dramatischen Entwicklungen der Situation an der griechisch-türkischen Grenze veröffentlicht die Rummelsberger Diakonie ab Montag, 16. März, Videoclips rund um das Thema Menschlichkeit und Toleranz gegenüber Geflüchteten. Verschiedene Menschen, vom Vorstandsmitglied über den Studierenden mit Migrationshintergrund bis zu Kindern aus der Tagesstätte, haben sich im Rahmen des Videoprojekts als Protagonistinnen und Protagonisten engagiert. Sie alle stehen für eine von zehn Thesen zur Flüchtlingsdiskussion ein. Ob sie den Text nun via Talker vorlesen lassen, die Worte in Gebärdensprache formulieren oder sie vorlesen – allen gemeinsam ist, dass sie sich Werten wie Menschlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Toleranz verpflichtet fühlen.

Die Thesen im Videoprojekt sind eine Weiterentwicklung der „Zehn Thesen zur Flüchtlingsdiskussion“, die Vorstand und Aufsichtsrat der Rummelsberger Diakonie im Juli 2018 erstmals veröffentlicht hatten. Darin tritt der soziale Träger für einen menschenwürdigen und fairen Umgang mit Geflüchteten ein. Diese zehn Thesen hat ein Projektteam der Rummelsberger Diakonie ins Leicht-Lesen-Sprachniveau A2 übertragen, um mehr Menschen den Zugang zu diesen grundlegenden Werten zu ermöglichen. Geprüft wurde der übertragene Text von zwei Expertengruppen von capito – dem Kompetenz-Zentrum für Barrierefreiheit der Rummelsberger Diakonie. Eine Prüfgruppe bestand aus Menschen mit Deutsch als Fremdsprache, die andere aus Menschen mit Lernschwierigkeiten. Der übertragene Text hat von capito das Prüfsiegel Leicht Lesen A2 erhalten.

Mit Untertiteln versehen werden die Videoclips einschließlich des Gesamtclips zwischen 16. und 26. März auf der Internetseite www.rummelsberger-diakonie.de/thesen veröffentlicht. Auch auf Facebook und auf dem YouTube-Kanal der Rummelsberger Diakonie werden die Videos zu sehen sein.

Über die Rummelsberger Diakonie

Die Rummelsberger Diakonie ist einer der großen diakonischen Träger in Bayern mit Sitz in Schwarzenbruck bei Nürnberg. In den Diensten und Einrichtungen an etwa 250 Standorten arbeiten rund 6.000 Mitarbeitende. Junge Menschen in schwierigen Lebenssituationen stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie Menschen mit Behinderung oder Seniorinnen und Senioren. Echte Selbstbestimmung ermöglichen, Mut und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aufbauen, sind Leitgedanken, nach denen Rummelsberger Mitarbeitende Menschen begleiten. Darüber hinaus bildet die Rummelsberger Diakonie in sozial-diakonischen Berufen aus.


Von: Andrea Höfig-Wismath

Ab Montag, 16. März, gehen die Videoclips zu den „Zehn Thesen zur Flüchtlingsdiskussion“ Schritt für Schritt online. Screenshot: Rummelsberger Diakonie/ Andrea Höfig-Wismath