Selbstbestimmt leben.

Pflege und Unterstützung für Senioren

Infos zum Standort

30.06.2020

Seniorenwohnen mit Hotel-Charakter

Die Rummelsberger Diakonie freut sich darauf, ab 2021 als neuer Servicedienstleister den Hesperidenpark in Nürnberg Johannis mitzugestalten.

Nürnberg – Verträge unter Dach und Fach: Im Juni trafen sich Vertreter_innen der Wohnungseigentümergemeinschaften, der Verwaltungsbeiräte und der Rummelsberger Diakonie zur Unterzeichnung der Serviceverträge für den Hesperidenpark, Servicewohnen für Senioren. Ab 1. Januar 2021 werden die Rummelsberger Dienste für Menschen im Alter gGmbH, kurz RDA, neuer Servicedienstleister des Hesperidenparks.

Die 2002 eröffnete Seniorenwohnanlage liegt im Herzen Nürnbergs, im Stadtteil Johannis. Alle 214 Wohnungen sind Eigentumswohnungen, die zum größten Teil vermietet sind. An der hotelähnlichen Rezeption im Foyer finden die Bewohner_innen einen Hauskoordiantor_in als Ansprechpartner. Im Hesperidenpark können die Seniorinnen und Senioren unabhängig leben und bei Bedarf, auf Unterstützung und Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst, der rund um die Uhr zur Verfügung steht, zugreifen. Ein ähnliches Konzept verfolgt die Rummelsberger Diakonie in Nürnberg bereits mit dem Seniorenwohnen in Lavida und dem Seniorenwohnpark Neulichtenhof. Insgesamt unterstützt und betreut die Rummelsberger Diakonie in Nürnberg aktuell rund 800 Senior_innen in allen Lebensbereichen. Im Servicewohnen, in ihren Altenpflegeheimen, in der Senioren-Tagespflege oder durch den ambulanten Pflege- und Betreuungsdienst zu Hause.

Der Vorstand Dienste der Rummelsberger Diakonie Karl Schulz freute sich bei der Vertragsunterzeichnung darauf, dass die Zusammenarbeit mit dem Hesperidenpark im Januar starten kann: „Es ist eine große Ehre für die Rummelsberger Diakonie diese  stadtbekannte Anlage mitzugestalten. Wir sind bereits stark in Nürnberg verwurzelt und haben erfahrene Mitarbeiter in der Altenhilfe und wollen diese Erfahrung hier voll einbringen.“

Da der Hesperidenpark aus zwei Bauabschnitten besteht, die im zeitlichen Abstand von 3 Jahren fertig gestellt wurden, gibt es zwei Eigentümergemeinschaften, die ISVG Immobilien- Service und Verwaltungs- GmbH und Heinloth Immobilienverwaltung. Deshalb waren neben Schulz zur Vertragsunterzeichnung auch August Hübner von der Firma ISVG und Gertraud Stadlbauer-Meyer von der Firma Heinloth erschienen. Stadlbauer-Meyer hatte bereits während der Verhandlungen  mit der Rummelsberger Diakonie ein gutes Gefühl und freut sich auf die neue Partnerschaft: „Die Verhandlungen liefen sehr transparent ab und waren immer offen und ehrlich. Von daher freue ich mich nun auf die Zusammenarbeit, da ich die Rummelsberger als sympathischen Partner kennen gelernt habe.“

 


Von: Steven Himmelseher

Gertraud Stadlbauer-Meyer (Heinloth Immobilienverwaltung GmbH), Karl Schulz (Vorstand Dienste Rummelsberger Diakonie) und August Hübner (Wohnungseigentümergemeinschaft Verwalter) mit den frisch unterschriebenen Verträgen. (von l. nach r.)

24.06.2020

Senioren-Tagespflege mit Wochenend-Angebot

Rummelsberger Diakonie erweitert ab Herbst Angebot für Seniorinnen und Senioren in Starnberg durch neue Tagespflege.

Starnberg -  „Ich freue mich riesig, dass wir im Herbst mit dem neuen Angebot starten können“, sagt Edith Maruska, Dienststellenleiterin der Rummelsberger Diakonie in Starnberg. Die 46-Jährige wünscht sich schon seit geraumer Zeit eine Senioren-Tagespflege (SenTa), um das Angebot für Senior_innen der Rummelsberger weiter zu verbessern. Derzeit begleiten und pflegen die rund 160 Mitarbeitenden Seniorinnen und Senioren in den beiden stationären Einrichtungen Stift Starnberg und Stift Söcking sowie im betreuten Wohnen im Kurpark Söcking. Die Nachfrage nach einer ambulanten Tagesbetreuung steigt stetig, immer mehr Menschen pflegen ihre Angehörigen zu Hause. „Sie freuen sich über eine tage- oder stundenweise Entlastung durch eine SenTa“, berichtet Maruska.

Die Tagespflege soll im Oktober öffnen, in einem derzeit unbewohnten Bereich im 1. Obergeschoss des Rummelsberger Stifts Starnberg. Der großzügige Wohnbereich steht bereits seit eineinhalb Jahren leer, die 28 vollstationären Plätze können nicht mehr belegt werden, weil es an ausgebildetem Personal fehlt. Für eine Tagespflege hingegen stünden Mitarbeitende zur Verfügung, ist sich Maruska sicher: „Dort fallen keine Nachtschichten an, so dass zum Beispiel auch Alleinerziehende eine Chance haben, ihren Beruf auszuüben“, betont Maruska und ergänzt: „Eine Pflegedienstleitung, eine Stellvertretung sowie zwei Pflegefachkräfte konnten wir auch bereits einstellen.“ Deshalb hält sie es für sehr realistisch, bis zum 1. Oktober mit zehn Mitarbeitenden das Angebot starten zu können.

Für insgesamt 24 bis 27 Senior_innen soll die SenTa Platz bieten. „Ich rechne aber mit rund 50 bis 70 Gästen, da ja nicht jeder Pflegebedürftige jeden Tag betreut werden muss“, sagt die Dienststellenleiterin. Ein Schwerpunkt werde die Betreuung von Menschen mit einer Demenzerkrankung sein. „Außerdem wollen wir einmal im Monat eine Wochenendbetreuung mit Übernachtung für unsere Gäste anbieten und pflegenden Angehörigen so ein freies Wochenende ermöglichen“, berichtet Maruska. Es sei auch denkbar, dieses besondere Angebot später auf zwei Wochenenden auszuweiten, je nach Bedarf.

Die SenTa Starnberg in der Waldschmidtstraße, liegt zwar im 1. Stock des Rummelsberger Stifts,  wird jedoch ein eigenständiger Bereich mit separaten Eingang sein, angegliedert an die Dienststelle des Rummelsberger Stifts Söcking. „Die Räumlichkeiten der Tagespflege sind extrem großzügig, es gibt einen direkten Gartenzugang und wir werden die Bewohnerzimmer zu verschieden Mottoräumen umgestalten, die Neu und Alt miteinander verbinden.“

Betreuungskernzeiten werden Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 16 Uhr sein. „Natürlich ist auch eine halbtagesweise Buchung denkbar“, so Maruska.

Die Besucher erhalten Frühstück, Mittagessen und Nachmittagskaffe. Bei Bedarf werden sie morgens von zu Hause abgeholt und nachmittags wieder zurückgefahren. Neben der pflegerischen Versorgung gehört natürlich auch die geistige sowie körperliche Aktivierung und Stabilisierung der Männer und Frauen zum Konzept. „Wir haben viele tolle Ideen und hoffen, möglichst alle umsetzen zu können“, freut sich Maruska.


Von: Stefanie Dörr

Im Herbst startet die Rummelsberger Diakonie mit einer neuen Senioren-Tagespflege SenTa in Starnberg, mit Platz für 27 Senior_innen und einer Wochenendbetreuung pro Monat. Foto: Simon Malik

24.06.2020

Senioren-Tagespflege mit Wochenend-Angebot

Rummelsberger Diakonie erweitert ab Herbst Angebot für Seniorinnen und Senioren in Starnberg durch neue Tagespflege.

Starnberg -  „Ich freue mich riesig, dass wir im Herbst mit dem neuen Angebot starten können“, sagt Edith Maruska, Dienststellenleiterin der Rummelsberger Diakonie in Starnberg. Die 46-Jährige wünscht sich schon seit geraumer Zeit eine Senioren-Tagespflege (SenTa), um das Angebot für Senior_innen der Rummelsberger weiter zu verbessern. Derzeit begleiten und pflegen die rund 160 Mitarbeitenden Seniorinnen und Senioren in den beiden stationären Einrichtungen Stift Starnberg und Stift Söcking sowie im betreuten Wohnen im Kurpark Söcking. Die Nachfrage nach einer ambulanten Tagesbetreuung steigt stetig, immer mehr Menschen pflegen ihre Angehörigen zu Hause. „Sie freuen sich über eine tage- oder stundenweise Entlastung durch eine SenTa“, berichtet Maruska.

Die Tagespflege soll im Oktober öffnen, in einem derzeit unbewohnten Bereich im 1. Obergeschoss des Rummelsberger Stifts Starnberg. Der großzügige Wohnbereich steht bereits seit eineinhalb Jahren leer, die 28 vollstationären Plätze können nicht mehr belegt werden, weil es an ausgebildetem Personal fehlt. Für eine Tagespflege hingegen stünden Mitarbeitende zur Verfügung, ist sich Maruska sicher: „Dort fallen keine Nachtschichten an, so dass zum Beispiel auch Alleinerziehende eine Chance haben, ihren Beruf auszuüben“, betont Maruska und ergänzt: „Eine Pflegedienstleitung, eine Stellvertretung sowie zwei Pflegefachkräfte konnten wir auch bereits einstellen.“ Deshalb hält sie es für sehr realistisch, bis zum 1. Oktober mit zehn Mitarbeitenden das Angebot starten zu können.

Für insgesamt 24 bis 27 Senior_innen soll die SenTa Platz bieten. „Ich rechne aber mit rund 50 bis 70 Gästen, da ja nicht jeder Pflegebedürftige jeden Tag betreut werden muss“, sagt die Dienststellenleiterin. Ein Schwerpunkt werde die Betreuung von Menschen mit einer Demenzerkrankung sein. „Außerdem wollen wir einmal im Monat eine Wochenendbetreuung mit Übernachtung für unsere Gäste anbieten und pflegenden Angehörigen so ein freies Wochenende ermöglichen“, berichtet Maruska. Es sei auch denkbar, dieses besondere Angebot später auf zwei Wochenenden auszuweiten, je nach Bedarf.

Die SenTa Starnberg in der Waldschmidtstraße, liegt zwar im 1. Stock des Rummelsberger Stifts,  wird jedoch ein eigenständiger Bereich mit separaten Eingang sein, angegliedert an die Dienststelle des Rummelsberger Stifts Söcking. „Die Räumlichkeiten der Tagespflege sind extrem großzügig, es gibt einen direkten Gartenzugang und wir werden die Bewohnerzimmer zu verschieden Mottoräumen umgestalten, die Neu und Alt miteinander verbinden.“

Betreuungskernzeiten werden Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 16 Uhr sein. „Natürlich ist auch eine halbtagesweise Buchung denkbar“, so Maruska.

Die Besucher erhalten Frühstück, Mittagessen und Nachmittagskaffe. Bei Bedarf werden sie morgens von zu Hause abgeholt und nachmittags wieder zurückgefahren. Neben der pflegerischen Versorgung gehört natürlich auch die geistige sowie körperliche Aktivierung und Stabilisierung der Männer und Frauen zum Konzept. „Wir haben viele tolle Ideen und hoffen, möglichst alle umsetzen zu können“, freut sich Maruska.


Von: Stefanie Dörr

Im Herbst startet die Rummelsberger Diakonie mit einer neuen Senioren-Tagespflege SenTa in Starnberg, mit Platz für 27 Senior_innen und einer Wochenendbetreuung pro Monat. Foto: Simon Malik