Selbstbestimmt leben.

Pflege und Unterstützung für Senioren

Oberfranken TV bei uns!

Am Dienstag dem 13.12.2022 besuchte uns Oberfranken TV. Sie drehten eine Reportage über den Mobilen Mahlzeiten Dienst unserer Einrichtung. Die Ausstrahlung lief am 28.12.2022 um 17 Uhr in der Sendung "Grüß Gott" oder auf den Mediathek von Oberfranken TV. 

Wir bedanken uns bei unserer Mitarbeiterin Marion Täubert und bei der Kundin des Mobilen Mahlzeiten Dienstes für das Mitmachen an diesen Tag. 

Aktuelle Termine und Veranstaltungen

Nadine Köppel

Podcast zum Thema Generalistik. Unsere Altenpflegerin Nadine Köppel informiert über der Beruf sowie Einsatz im Ambulanten Dienst bei der Rummelsberger Diakonie in Rehau.

 

Newsletter Juli bis September 2022

--> Betreuungsgruppen voraussichtlich ab September 2022 wieder!


Aktuelle Meldungen

Tägliche Entlastung erfahren

Die SenTa am Perlenbach freut sich auf Ihren Besuch!

Pflegebedürftige Menschen – mit und ohne Demenz – bedürfen von ihren Angehörigen viel Aufmerksamkeit und Energie. Um Entlastung durch Freiräume zu erfahren, bedarf es guter Angebote. Die Senioren-Tagespflege am Perlenbach (SenTa) in Rehau bietet dies von Montag bis Freitag stets von 8.30 bis 16.30 Uhr. „Unsere SenTa ermöglicht pflegenden Angehörigen erholsame Entlastungszeiten und fördert unsere Gäste durch ein täglich wechselndes sowie anregendes Programm“, informiert Leitung Ute Schmitz-Richter. Um die Räumlichkeiten, die jeweiligen Kosten und auch das täglich wechselnde Betreuungsangebot der SenTa näher kennenzulernen, bietet diese gemeinsam mit der Fachstelle für pflegende Angehörige der Rummelsberger Diakonie Rehau einen Informations- sowie Austauschabend für pflegende Angehörige am Mittwoch, 10.08.2022 von 17.30 bis 19.00 Uhr in den SenTa-Räumlichkeiten, Gartenstraße 16, an. Anmeldung bis zum 8. August möglich.


Aktiv und ökologisch im Einsatz

Margit Mühl, Dienststellenleitung für die Ambulanten Dienste der Rummelsberger Diakonie Rehau, bei der ersten Probefahrt auf dem E-Bike (der Marke Velo de Ville).

Der Wind weht um die Nase, die Sonne lacht ins Gesicht und Margit Mühl, Dienststellenleitung der Ambulanten Dienste, genießt eine erste Testfahrt auf dem neuen E-Bike der Rummelsberger Diakonie in Rehau. „Die Nachhaltigkeit unserer Welt ist uns wichtig, daher haben wir uns dafür entschieden, ein E-Bike für die Rummelsberger Diakoniestation anzuschaffen. Unsere Kunden in Rehau sind mit einem Fahrrad gut erreichbar. Daher möchten wir damit einen kleinen ökologischen sowie aktiven Beitrag setzen“, berichtet Frau Mühl.

Die Rummelsberger Diakoniestation unterstützt seit über 25 Jahren hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Rehau, Döhlau, Tauperlitz sowie den umliegenden Ortschaften. Seit diesem Jahr bieten die Rummelsberger auch in Schwarzenbach an der Saale ihre Dienste wie beispielsweise Pflegeberatungen, pflegerische und hauswirtschaftliche Unterstützung, Mobiler Mahlzeitendienst, Hausnotruf an. Sie benötigen Unterstützung? Die Rummelsberger Diakoniestation freut sich auf Ihren Anruf: 09283 – 59 70 93


Abschied aus Rehau

Diakonin Carmen Bogler (2te v. r.) im Kreise der gewürdigten Ehrenamtlichen. Foto: Georg Hornfischer

Seit 2019 begleitete Diakonin Carmen Bogler die rund 100 Ehrenamtlichen der Rummelsberger Diakonie in Rehau. Sie ermöglichte Treffen sowie Schulungen und lud zu diversen Festen ein (soweit es die Pandemie-Regulierungen zuließen). Ihr war der gegenseitige Austausch und das Miteinander stets wichtig, denn ein ehrenamtliches Engagement ist keine Selbstverständlichkeit. Nun wurde sie im Kreise aller Ehrenamtlichen beim Sommerfest verabschiedet.

Unter dem Motto der biblischen Jahreslosung „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“ (Joh 6, 37) wendete sich Diakonin Bogler in ihrer Ansprache an die ehrenamtlich Engagierten und verdeutlichte: „Für mich sind die drei Jahre mit wunderbaren Momenten, Menschen und Möglichkeiten verbunden.“ Dankbar ist sie für das gegenseitige Vertrauen, das nahbare Miteinander sowie das tolle Engagement aller Ehrenamtlichen bei der Rummelsberger Diakonie in Rehau. Daher war es für sie eine besondere Freude, 15 Ehrenamtliche für ihr - teilweise jahrzehntelanges - Engagement zu würdigen.

Frau Bogler beginnt ab 1. September eine neue Stelle in Rummelsberg. Eine schnelle Nachbesetzung für die Ehrenamtskoordination sowie Fachstelle der Rummelsberger Diakonie in Rehau ist angestrebt.

Bei der Rummelsberger Diakonie Rehau gibt es unterschiedliche Engagementmöglichkeiten, die eigenen Talente einzubringen: Bewohner*innen des Diakonischen Sozialzentrum freuen sich über einen regelmäßigen Besuch. Darüber hinaus öffnet das Caféstüberl jeden Donnerstag und Sonntag seine Türen und das ehrenamtliche Team bewirtet mit Herz & Charme die Gäste. Hilfe- bzw. pflegebedürftige Menschen die zu Hause wohnen oder auch die Gruppenangebote wahrnehmen, erhalten Unterstützung durch sogenannte ROMEO&JULIA-Helfer*innen, wodurch pflegende Angehörige entlastet werden. Bei Interesse kommen Sie in Kontakt mit der Rummelsberger Diakoniestation: 09283 – 59 70 93


Gedankliche Fernreise und Abschied

Viel Gemeinschaft, Austausch sowie Anregung für Körper, Geist und Seele bieten die beiden Betreuungsgruppen.

Das sonnige Wetter Ende Juli lud dazu ein, die Aktivgruppe „Sich regen bringt Segen“ der Rummelsberger Diakonie auf dem Balkon der Senioren-Tagespflege am Perlenbach durchzuführen. Hierbei wurde sich zu Musik und via Bändern im Sitzen an der frischen Luft bewegt. Bei der Nachmittagsgruppe „Café olé“ regte Udo Jürgens mit seinem Lied „Ich war noch niemals …“ zu gedanklichen Fernreisen ein. So berichteten die Gäste von ihren interessantesten Urlaubszielen, die sie einst erlebt hatten. Die Gespräche über die gemeinsam mit der Familie verbrachten Ferienfahrten lösten viele schöne Erinnerungen aus.

Im Rahmen der beiden Gruppen verabschiedete sich Diakonin Carmen Bogler von den Gästen mit einem persönlichen Segenszuspruch.

Die Betreuungsgruppen sind ein anregendes Angebot für Menschen ab Pflegegrad 1 und bieten pflegenden Angehörigen Entlastung an. Die Gruppen sind nun in der Sommerpause. Die Weiterführung der Gruppen obliegt der Nachbesetzung und wird bekannt gegeben.


Einmal pro Monat lädt das KaffeeKränzla zum geselligen Nachmittag ein

„Was für ein schöner Nachmittag, mit gemeinsamen Singen und Musizieren. Und bei Kaffee und Kuchen lässt es sich stets gut austauschen“ berichtet ein Gast des letzten KaffeeKränzla´s in der SenTa am Perlenbach.

Das KaffeeKränzla wird einmal pro Monat angeboten und lädt interessierte Menschen ab Pflegegrad 2 zu einem abwechslungsreichen Nachmittag ein. Nehmen Sie bei einem der nächsten Termine teil: 17.08. & 12.09.2022 von 14 – 16 Uhr. Ein Fahrdienst ist möglich. Eine Anmeldung ist notwendig. Ute Schmitz-Richter erteilt Ihnen gerne Auskunft: 09283 - 59 70 940


Mit Körper und Geist im Einklang sein

Verschiedene Entspannungsmethoden für den Alltag probierten die Teilnehmenden des Angehörigenforums aus.

„Woher soll ich noch Energie für mich selbst nehmen, wenn ich den ganzen Tag für andere da bin?“ – eine Frage, die sich viele pflegende Angehörige stellen. Daher bot die Fachstelle der Rummelsberger Diakonie Rehau einen Entspannungsabend an. Dabei wurden sieben verschiedene Entspannungsmethoden für den Alltag kennengelernt sowie ausprobiert. „Entspannung beginnt bereits mit der richtigen Atmung. Sich bewusst darauf zu fokussieren und ganz bei mir zu bleiben, hilft mir dabei, meinen Körper und Geist im Einklang zu halten“, so eine der Teilnehmenden.

Die Rummelsberger Diakonie in Rehau bietet pflegenden Angehörigen diverse Entlastungsmöglichkeiten für regelmäßige Erholungsphasen an: häusliche Unterstützung für Zuhause, stundenweise Betreuung durch ROMEO&JULIA-Helfer*innen, Halb- bzw. Ganztagsbetreuungen in der Seniorentagespflege am Perlenbach oder eine Teilnahme an der Aktiv- bzw. Café olé-Gruppe an jedem zweiten Samstag. Darüber hinaus bieten die monatlichen Angehörigenforen Austausch mit Gleichgesinnten. Diakonin Carmen Bogler berät Sie gerne.


Schulung zu Betreuung von Menschen mit Demenz

Im Rahmen des Projektes der Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz im Hofer Land startet am 20.06.2022 eine Helferkreisschulung. Wir suchen engagierte Menschen, die sich in 40 UE zur Betreuung von Menschen mit Demenz ausbilden lassen möchten. Gegen eine Aufwandsentschädigung können Sie anschließend stundenweise Menschen ab Pflegegrad I in der Häuslichkeit betreuen. Interessierte wenden sich bitte an Diakonin Carmen Bogler


Schnuppertag in der SenTa am Perlenbach

Unsere Senioren-Tagespflege (SenTa) am Perlenbach hat freie Plätze! Montag bis Freitag zwischen 8.30 – 16.30 Uhr. Vereinbaren Sie Ihren Schnuppertermin mit Leitung Ute Schmitz-Richter: 09283 – 59 70 940.


Rummelsberger helfen Flüchtlingen aus der Ukraine

Diakonin Carmen Bogler überreichte die Schultüten an Fördervereinsvorsitzenden Marco Müller, der die großzügige Spende dankend entgegennahm.

Das Leitmotiv der Rummelsberger Diakonie ist die Nächstenliebe. Für Barbara Sigl (Pflegefachkraft), Eleonora Bugaev (Pflegehelferin) sowie Ruth Hofmann (ROMEO-Helferin) eine Selbstverständlichkeit. Sie beherbergen geflüchtete Familien aus der Ukraine, die im Raum Rehau eine Unterkunft gesucht hatten. Spontan und hilfsbereit öffneten sie ihre Türen und sind bei vielen Alltagsfragen behilflich. Stellvertretende Pflegedienstleitung Tina Bernhardt lobt diesen diakonische Einsatz mit folgenden Worten: „Das Engagement unserer (haupt- und ehrenamtlichen) Mitarbeitenden ist beispielhaft und ich bin dankbar, dass wir das Motto der Rummelsberger bewusst leben. Wir helfen gern, egal ob es nun Hilfebedürfte aus Rehau oder aus einem Kriegsgebiet sind – Wir sind Menschen an Ihrer Seite.“

Darüber hinaus spendete die Kommunikationsabteilung der Rummelsberger Diakonie 50 Schultüten für ukrainische geflüchtete Kinder, die nach den Osterferien die Jean-Paul-Grundschule in Schwarzenbach besuchen werden. „Uns als Förderverein ist es wichtig, den Kindern eine kleine Freude sowie ein Lächeln zu schenken. Daher kam uns die Idee von gefüllten Schultüten“, so der Vorsitzende Marco Müller. Pressesprecher Diakon Borngässer begeisterte die Aktion sofort: „Die Kinder der geflüchteten Familien haben bereits viel Traumatisches in einem sehr jungen Alter erleben müssen. Daher ist es wichtig, dass wir dazu beitragen, dass sich die Kinder in Deutschland willkommen und angenommen fühlen“. Die Schultüten werden durch den Förderverein mit allerlei lebenspraktischen sowie freudebereitenden Dingen gefüllt.


Trauer einen Raum schenken

Der TraueRaum bot der eigenen Trauer in verbaler und emotionaler Hinsicht Platz.

Ines Backmann vom Hospizverein e.V. Hof führte die Teilnehmenden zum individuellem Kraftort für die Seele anhand einer Imaginationsreise.

Das Thema Trauer beschäftigt pflegende Angehörige in vielerlei Hinsicht. Zum einen ist es das bewusste Abschiednehmen einer anvertrauten Person. Zum anderen kann es auch das innerliche „Loslassen“ von Angehörigen bedeuten, die aufgrund einer Krankheit wie beispielsweise Demenz, nicht mehr wie gewohnt am Leben teilnehmen. Die Veränderung der familiären Strukturen und das Annehmen neuer Rollen fließen in diesen Prozess mit ein.

Trauer im Alltag zuzulassen, auszuhalten und sich der Thematik im Allgemeinen zu stellen, ist häufig belastend. Daher bot die Fachstelle für pflegende Angehörige der Rummelsberger Diakonie Rehau einen Austauschabend für pflegende Angehörige, Ehrenamtliche sowie Interessierte an. Hierbei stellte Ines Backmann vom Hospizverein e.V. Hof das Trauer-Labyrinth-Modell nach Mechthild Schroeter-Rupleper vor, in welchem sich die Teilnehmenden nach ihrem jeweiligen Gemütszustand zuordnen konnten. Im gemeinsamen Gespräch sowie anhand einer Imaginationsreise wurde der individuellen Trauer Raum geschenkt.


Ohne pflegende Angehörige läuft nichts rund

Die Collage zeigt die Teilnehmenden mit dem Demenz-Workshop-Zertifikat, beim aktiven Zuhören während der Abende sowie Alexandra Pape (Gerontopsychiatrische Koordinierungsstelle Oberfranken), eine der Referentinnen des dreitägigen Workshops.

Der dreitägige Demenz-Workshop, der bereits in die zweite Runde ging, hat pflegende Angehörige, ROMEO-Helfer*innen und Interessierte aus Rehau und Umgebung angesprochen. An den drei Abenden erhielten die Teilnehmenden einen vertiefenden Einblick über die Krankheit Demenz. Eine Teilnehmerin berichtet: „Ich betreue seit vielen Jahren meinen Vater, der zunehmend dementer wird. Diese Krankheit ist belastend, daher war es für mich wichtig und interessant, an diesen Abenden teilzunehmen.“ Im Austausch mit anderen pflegenden Angehörigen erfuhren die Teilnehmenden, nicht allein mit der hohen Belastung zu sein. Darüber hinaus schaffen die Entlastungs-, Hilfs- und Betreuungsangebote der Rummelsberger Diakonie, wie beispielsweise hauswirtschaftliche oder pflegerische Unterstützung zu Hause, Tagespflege, Betreuungsgruppen, Einzelbetreuung zu Hause, etc. Freiräume für pflegende Angehörige. Als geschulte Demenz Partner sind die Teilnehmenden nun Multiplikatoren für das Thema Demenz. Als Fazit des Workshops hält Margit Mühl (Dienststellenleitung der Ambulanten Dienste der Rummelsberger Diakonie Rehau) fest: „Ohne pflegende Angehörige läuft nichts rund! Daher ist es wichtig, dass diese stets Sorge für sich tragen und Unterstützung zulassen.“ 


Neuer „Fahrtwind“ bei den Rummelsbergern

Das neue MMD-Team der Rummelsberger Diakonie Rehau (v.l.n.r): Gerald Looß, Gerhard Winderl, Gabriele Hohberger, Bernd Wiedel, Sandra Schuster, Peter Geppert, Marion Dembovski, Reinhard Lind und Marion Täubert.

Seit Februar ist der neue „Fahrtwind“-Caddy bei der Rummelsberger Diakonie im Einsatz. Dieser eignet sich hervorragend zum Abholen der Gäste für die Betreuungsgruppen, für die Einsätze bei den Kunden des Ambulanten Dienstes sowie zum Ausliefern der warmen Speisen durch die Mitarbeitenden des Mobilen Mahlzeitendienstes (MMD).

Für neuen Fahrtwind sorgen auch die neuen Fahrer*innen beim MMD sowie der SenTa am Perlenbach. „Wir freuen uns, dass wir unser Team durch neue Fahrer*innen vergrößern konnten“, so Dienststellenleitung Margit Mühl. Sie möchten gerne das Angebot des Mobilen Mahlzeitendienstes in Anspruch nehmen? Kommen Sie in Kontakt mit Frau Mühl


Austauschabende für pflegende Angehörige

„Es ist so viel, was ich beachten muss…“ diesen Ausspruch kennen viele pflegende Angehörige und waren beim Austauschabend der Rummelsberger Diakonie in Rehau rege im Gespräch.

Als pflegende*r Angehörige*r gilt es häufig, viele verschiedene Rollen unter einen Hut zu bekommen. So ist man Lebenspartner*in, Sohn oder Tochter; jedoch auch Manager*in und manches Mal auch die sprichwörtliche „Eierlegende-Wollmilch-Sau“. Jeder Part für sich hilft der zu pflegenden Person - doch wo bleibt dabei Zeit für einen selbst? Dieser Frage gingen die Teilnehmenden beim Austauschabend für pflegende Angehörige nach, organisiert durch die Fachstelle der Rummelsberger Diakonie in Rehau. Sich Freiräume zu gönnen sowie Entlastungen und Unterstützung ins Boot zu holen, um bei Kräften zu bleiben, sind für die Angehörigen wesentlich. „Sie als pflegende Angehörige sind die wichtigste Person in Bezug auf ihre zu pflegende Person“, so Margit Mühl (Dienststellenleitung der Ambulanten Dienste der Rummelsberger Diakonie Rehau), „denn ohne Sie, würde das Leben im eigenen Zuhause für ihren Partner bzw. ihren Vater oder Mutter nicht mehr möglich sein.“ Das interaktive Angehörigenforum ermöglichte den Teilnehmenden, viele hilfreiche Tipps sowie Entlastungsmöglichkeiten aufgezeigt zu bekommen und vor allem Austausch im Kreise Gleichgesinnter zu erhalten, was für viele sehr wertvoll/hilfreich war.

Beim nächsten Angehörigenforum am 9. März 2022 wird Dr. med. Eckard Krüger (Chefarzt für Akutgeriatrie & Frührehabilitation der Kliniken HochFranken) einen Vortrag über „MoRe-Life“ halten. Dies steht für „Mobile Rehabilitation“ und wurde von ihm Ende 2020 gegründet, um Patienten im Landkreis Hof zu Hause eine allumfassende Rehabilitation zu ermöglichen. Die Veranstaltung findet von 17.30 – 19.00 Uhr in den Räumlichkeiten der SenTa am Perlenbach (Gartenstr. 16) mit max. 15 Teilnehmenden (unter Einhaltung der gegebenen Corona-Regelungen für Stadt- & Landkreis Hof) statt. Informationen sowie Anmeldung bei Diakonin Carmen Bogler


Ehrenamtliche Ilse Zeitler wurde mit TVO-Engel ausgezeichnet

Freudestrahlend hat Ilse Zeitler den TVO-Engel entgegengenommen

Auszeichnung: TVO-Engel

Bildercollage vom Dreh mit TVO-Moderatorin Klaudia Ruminska
 

Ilse Zeitler engagiert sich seit über 20 Jahren für die Rummelsberger Diakonie in Rehau und besucht regelmäßig die Bewohner*innen im Diakonischen Sozialzentrum. Daher hatte sie sich vor Jahren auch dazu entschlossen, deren Anliegen im Heimbeirat zu vertreten. Für ihren langjährigen Einsatz wurde sie durch TVO-Moderatorin Klaudia Ruminska mit dem blauen TVO-Engel aus Ton ausgezeichnet. Eine besondere Würdigung, die Ilse Zeitler mit folgenden Worten freudestrahlend entgegennimmt: „Der Engel steht für alle, die sich bei der Rummelsberger Diakonie engagieren und erhält bei mir einen Ehrenplatz“. Diakonin Carmen Bogler, Ehrenamtskoordinatorin bei der Rummelsberger Diakonie in Rehau, ist stolz auf das langjährige sowie stets nahbare Engagement von Ilse Zeitler und freut sich über diese besondere Form der Anerkennung durch TVO. Sehen Sie hier den Beitrag

Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren? Kommen Sie mit Frau Bogler in Kontakt.


Würdigung einer 25-jährigen Erfolgsgeschichte

Eine würdevolle Feier bei der Margit Mühl durch Regionalleiterin der Ambulanten Dienste, Diakonin Christine Meyer, die Diakonennadel in Gold erhalten hat.
Die Fotos: Margit Mühl mit Ehrenurkunde (o.l.); Diakonin Christine Meyer bei ihrer Ansprache und Würdigung des 25-jährigen Arbeitsengagements (u.l.); Würdigung durch SenTa-Leitung Ute Schmitz-Richter und Stellvertretende Pflegeleitung Tina Bernhardt (u.m.); Margit Mühl mit goldenem Diakonenkreuz (u.r.); anschließender Empfang mit kleinen Häppchen (r.m.); Wünsche für Margit Mühl die an Herzluftballons dem Himmel entgegengeflogen sind (o.r.)

Margit Mühl, Dienststellenleitung der Ambulanten Dienste der Rummelsberger Diakonie in Rehau, hat Erfolgsgeschichte geschrieben und feierte ihr 25-jähriges Dienstjubiläum im Kreise ihrer Kolleginnen. Ihr Weg begann 1996 als ursprünglich gelernte Schneiderin als Hauswirtschaftskraft im Diakonischen Sozialzentrum. Von da an und durch den täglichen Umgang mit älteren Menschen bildete sie sich in Sachen Pflege sowie den professionellen Umgang mit zu pflegenden Personen stets weiter. 2004 wirkte Margit Mühl aktiv am Aufbau der Diakoniestation mit. Nebenberuflich erwarb sie im Jahr 2007 anhand zahlreicher Fortbildungen den Abschluss zur Pflegedienstleitung und hat seither die Leitung der Ambulanten Dienste in Rehau inne. Durch ihre stets herzliche Art sowie fachlich sehr hohe Kompetenz hat sie das Miteinander zwischen den Kunden und dem beständig steigenden Team positiv geprägt und gefördert. Sie trägt Verantwortung für rund 50 Mitarbeitende, die sich tatkräftig in folgenden Bereichen einbringen: als Pflege- bzw. Hauswirtschaftskräfte im Ambulanten Dienst; als Pflege- bzw. Betreuungskräfte sowie als Fahrdienst in der SenTa am Perlenbach; beim Mobilen Mahlzeitendienst sowie in der Fachstelle für pflegende Angehörige.

Im Rahmen einer kleinen Überraschungsfeier mit den Mitarbeitenden würdigte Diakonin Christine Meyer, Regionalleiterin der Ambulanten Dienste der Rummelsberger in Bayern, Margit Mühl für ihr vielfältiges Engagement in den letzten 25 Jahren und zeichnete sie mit dem goldenen Diakonenkreuz aus. Tina Bernhardt (stellvertretende Pflegedienstleitung) sowie Ute Schmitz-Richter (Leitung der SenTa am Perlenbach) dankten ihr im Namen aller für ihre „gute Unterstützung zu jeder Zeit“.

„Ich bin dankbar für dieses gute Team und das herzliche Miteinander“, so Margit Mühl in ihrer Dankesrede. „Vieles konnten wir in den letzten Jahren auf die Beine stellen und so manche Versorgungslücke in Rehau werden wir in naher Zukunft neugestalten und schließen können. Ich freue mich auf die nächsten gemeinsamen Jahre.“ Der anschließende Empfang rundete die Feierlichkeiten ab. (Text & Foto: cb)


Mit Bestnoten ausgezeichnet

Der ambulante Pflegedienst der Rummelsberger Diakonie in Rehau hat bei der letzten Prüfung vom Verband der privaten Krankenversicherungen (PKV) die Bestnoten für folgende Bereiche erhalten:

„Das sehr gute Ergebnis spiegelt die hohe Fachlichkeit, das gute Miteinander sowie das Engagement unserer Mitarbeitenden bei der Umsetzung der häuslichen Pflege wieder“, so Dienststellenleitung Margit Mühl. „Dies zeichnet sich auch in der hohen Kundenzufriedenheit aus, die ebenfalls mit 1,0 bewertet wurde. Das erfreuliche Ergebnis der Qualitätsprüfung ist für unsere Rummelsberger Diakoniestation Motivation und Ansporn zugleich, unsere Leistungen stetig weiterzuentwickeln und zu verbessern“.

Die Seniorentagesstätte am Perlenbach wurde zum ersten Mal geprüft und hat ebenfalls sehr positive Rückmeldungen durch den Medizinischen Dienst Bayern zugesprochen bekommen. Bei teil- sowie stationären Einrichtungen erfolgt allerdings kein Transparentbericht, so dass keine Benotung wie beim ambulanten Dienst vorliegt.

„Ich bin sehr stolz auf unser Team“, so Margit Mühl, „und darauf, dass wir allen Kunden eine hervorragende Pflege ermöglichen können.“

Sie sind auf der Suche nach einer guten Pflege für Ihre Angehörigen?

Kommen Sie mit Frau Mühl in Kontakt              


Täglich frisches Essen nach Hause geliefert – jetzt auch in Döhlau und Tauperlitz

Der Mobile Mahlzeitendienst der Rummelsberger Diakonie in Rehau versorgt ab jetzt täglich bzw. nach individueller Vereinbarung mittags Menschen in Döhlau und Tauperlitz mit warmen und köstlichen Gerichten. Sie haben die Wahl zwischen drei täglich wechselnden Menus, die stets aus Vorspeise, Hauptgang sowie Nachspeise bestehen. Gerne berücksichtigen wir hierbei Ihre Essenswünsche bzw. Kostformen.

Hier finden Sie unseren aktuellen Speiseplan.

Sie sind hungrig und interessiert? Kommen Sie dem Mobilen Mahlzeitendienst in Kontakt: 09283 – 59 70 93

(Text: cb & Foto: SimonMalik_Rbg)

 


Der Rhythmus des Lebens

Stets heiter geht es bei den Plauschrunden zwischen einer Bewohnerin und Ilse Zeitler im Garten des DSZ Rehau zu.
[Beide Damen wurden gegen Covid-19 geimpft und wurden vor Aufnahme des Fotos negativ auf Covid-19 getestet]

Dies ist das Motto von Ilse Zeitler, die sich seit 20 Jahren ehrenamtlich im Diakonischen Sozialzentrum (DSZ) engagiert. Ihr Weg ins Haus kam durch ihre eigene Mutter, die 1998 aufgrund zunehmender Pflege und Unterstützung im DSZ aufgenommen wurde. „Daraufhin besuchte ich sie mehrmals in der Woche im Haus“, berichtet Frau Zeitler, „und in diesen letzten gemeinsamen Jahren wurde meine Mutter in liebevoller Art durch das Pflegeteam des DSZ begleitet. Für meine Mutter wie auch für mich war der Schritt ins Seniorenzentrum kein leichter und doch haben wir uns von Anfang an bei der Rummelsberger Diakonie in Rehau sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt.“

Dieses Gefühl war es auch, welches sie seit jeher innerlich bei ihren ehrenamtlichen Einsätzen begleitet. Sie wurde damals sowohl von Bewohnern wie auch der Ehrenamtsbeauftragten gefragt, ob sie sich vorstellen könnte, weiterhin Personen im Haus zu besuchen. Und das wollte sie. „Diese Begegnungen bringen mir Freude und ich darf viele verschiedene Persönlichkeiten und Lebensgeschichten kennenlernen und begleiten.“ Für andere Menschen da zu sein und Zeit zu haben, sei es nun für einen Spaziergang, einer kleinen Runde Canasta oder Mensch-ärgere-dich-nicht; für Gespräche oder dem Anschauen von Fotoalben sowie dem Zuhören von Geschichten aus dem Leben. „Das klingt vielleicht nach nicht viel und doch ist es für beide Seite ein wertvolles Miteinander.“

Anhand einiger Schulungen bei und mit den Rummelsbergern in Bezug auf den ehrenamtlichen Einsatz sowie den Umgang mit Demenz fühlte sich Frau Zeitler für den Besuchsdienst gut gerüstet.

Als Vorteil des freiwilligen Engagements im DSZ sieht sie, dass dieses flexibel gestaltbar und das Einbringen der eigenen Talente absolut gewünscht ist. So engagieren sich neben ihr noch rund 25 Ehrenamtliche bei Andachten, Musiknachmittagen, Gymnastikstunden, dem Caféstüberl oder beim Hundebesuchsdienst. „Jeder Mensch hat eine Stärke“, meint Frau Zeitler, „und vielleicht auch etwas Zeit, diese in sinnvoller Art mit anderen Menschen zu verbringen.“

Für die Bewohner eines Seniorenzentrums sind die gemeinsam erlebten Stunden stets etwas Besonderes. So auch für eine Bewohnerin, die sich stets auf die geselligen Plauschrunden mit Ilse Zeitler freut. „Bei sommerlichen Temperaturen sitzen wir gerne draußen im Garten des DSZ, lassen uns eine kalte Eisschokolade schmecken und Ilse nimmt sich allein für mich Zeit. Das sind schöne Momente.“

Gerade für Senioren die aufgrund von räumlicher oder familiärer Distanz kaum besucht werden, sind die Stunden mit einem freiwilligen Helfer sehr aufbauend.

Die Einsätze und das Miteinander motivierte Ilse Zeitlers dazu, sich seit mehr als 10 Jahren als Heimbeirätin und Heimführsprecherin im DSZ zu engagieren. „Mich einzubringen, für Menschen da zu sein und auch selbst Unterstützung in schwierigen Phasen zu erhalten, das ist für mich der Rhythmus des Lebens und dies erfahre ich bei meinem ehrenamtlichen Engagement“, so Ilse Zeitler.

Der Wunsch besucht zu werden ist groß und dies nicht nur aufgrund der aktuellen sozialen Distanzierung (Covid-19). Gerade Menschen die neu in ein Seniorenzentrum kommen und möglicherweise nicht durch Angehörigen begleitet werden (können), wünschen sich Menschen an ihrer Seite, die sich Zeit für sie nehmen. Wenn Sie Interesse und Zeit haben, die Sie nach Absprache so einbringen können, wie es zu Ihren Fähigkeiten und Zeitrahmen passt und Sie bereits 2-fach geimpft bzw. Genesen sind, kommen Sie in Kontakt mit Diakonin Carmen Bogler, 09283 – 59 70 932 (Ehrenamtskoordinatorin). Die Bewohner*innen und das Team des Diakonischen Sozialzentrum freuen sich auf Sie! (Text: cb & Fotos: Tim Mainhardt)


Mit dementiellen Menschen in Bewegung bleiben

Diese besondere Zeiten erfordern viel! Auch gerade von Ihnen als pflegende Angehörige von dementiell erkrankten Menschen.

Antworten zu Ihren Fragen rund um Corona im Zusammenhang mit Demenz finden Sie auf den Internetseiten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V.: https://www.deutsche-alzheimer.de/ueber-uns/presse/aktuelles-zur-corona-krise/haeufige-fragen-und-antworten-zu-corona-und-demenz.html 

Anregungen, wie Sie auch zu Hause mit an Demenz erkrankten Personen in Bewegung bleiben können, finden Sie hier: https://www.aelter-werden-in-balance.de/online-bewegungsangebote/uebungsvideos/ 

Sie haben Fragen, Ängste, Sorgen? Wir sind selbstverständlich für Sie telefonisch da


Ehrenamt

Machen Sie mit & werden Sie ein Alltagsstar! Das Ehrenamtliche Team der Rummelsberger Diakonie in Rehau sucht Verstärkung!

 

 


Betreuungsgruppen

!!!! Derzeitig in der Sommerpause. Ggf. ab Ende September wieder !!!

Für Menschen ab Pflegegrad 1:   

* Gruppe 1: 09.30 – 11.30 Uhr: Sich regen bringt Segen – eine Aktivgruppe für Körper, Geist & Seele.                                * Gruppe 2: 14:30 – 16:30 Uhr: Café olé – geselliger Austausch zu bestimmten Themen bei Kaffee und Kuchen   

Anmeldung



Onlineangebote von DigiDem

Der Online-Pflegekurs „Alzheimer & Demenz“ hilft pflegenden Angehörigen und ehrenamtlich Tätigen dabei, Menschen mit Demenz besser zu verstehen und im Alltag zu begleiten.

Der Demenz Podcast liefert Informationen zu verschiedenen Themen rund um Demenz – jederzeit und überall kostenlos anhörbar.

Die Nui App unterstützt Angehörige auf vielfältige Weise bei der Pflege von Menschen mit Demenz. digiDEM Bayern und Nui Care bieten Ihnen gemeinsam die Möglichkeit, die Nui ein Jahr kostenfrei zu testen.

 

 



Online-Selbsttest für pflegende Angehörige - digiDEM Bayern Angehörigenampel

Die Angehörigenampel von digiDEM Bayern (Digitales Demenzregister) zielt darauf ab, pflegenden Angehörigen den Grad ihrer persönlichen Belastungen zu verdeutlichen. Anhand von zehn Fragen erfahren pflegende Angehörige, wie es um ihre individuelle Situation bestellt ist. Das Ergebnis (grün, gelb bzw. rot) enthält eine Empfehlung für die nächsten Schritte und gibt dadurch einen Anstoß zur Veränderung der Lebenssituation. Der kostenlose und anonyme Online-Selbsttest wird in vier Sprachen angeboten. digidem-bayern.de/angehoerigenampel/



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